Selbstverständlich
können Sie so viele Tagesgeldkonten zur gleichen Zeit haben wie Sie möchten.
Dieses ist in der Regel allerdings dann nur bei unterschiedlichen Banken
möglich, da die meisten Banken pro Kunde nur ein Tagesgeldkonto erlauben.
Dieses gilt insbesondere für Banken, die ohnehin durch Maximalanlagebeträge
versuchen, die Summe der Tagesgeldanlage pro Kunde zu begrenzen.
Aber da es inzwischen fast unzählig viele Anbieter von Tagesgeldkonten gibt, haben Sie stets die Möglichkeit, bei Bedarf viele Tagesgeldkonten zugleich zu führen. Von den Kosten her ist das Führen von mehreren Tagesgeldkonten im Gegensatz zum Girokonto ebenfalls nicht negativ, da weder für das Eröffnen, noch für die Führung oder die spätere Auflösung des Tagesgeldes Kosten für den Kunden anfallen. Sehr beliebt ist in diesem Zusammenhang auch das so genannte Zinshopping, weshalb nicht wenige Kunden inzwischen auch mehrere Tagesgeldkonten haben oder öfter den Anbieter wechseln.
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Das Zinshopping meint den stetigen Wechsel bei der Tagesgeldanlage zu dem Anbieter, der gerade die besten Zinsen in diesem Bereich anbietet. Möglich ist dieses Zinshopping daher, weil viele Banken für Neukunden im Tagesgeldbereich Sonderkonditionen anbieten, die allerdings zeitlich befristet sind. Laufen diese Konditionen ab, löst der Kunde sein Konto bei diesem Anbieter auf und eröffnet beim nächsten Anbieter ein Tagesgeldkonto, und zwar dann wiederum zu sehr guten Zinskonditionen.
Tagesgeldkonten Vergleich
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Tagesgeld Empfehlung
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DAB Bank 2,3 % p. a.
Bank of Scotland 2,1 % p. a.
Netbank 2,10 % p. a.
Comdirect 2,10 % p. a.
1822direkt 2,00 % p. a.
Credit Europe bis 4,5 % p.a.
Comdirect bis zu 4,00 % p.a.
Bank of Scotland 3,50 % p.a.
Targobank bis 3,20 % p.a.
Mercedes Benz 3,00 % p.a.