Bankprofil:
Die Bank of Scotland besteht bereits seit über 310 Jahren, sie wurde vor
mehr als drei Jahrhunderten (1695) gegründet und der Hauptsitz der
schottischen Großbank befindet sich in Edinburgh. Seit nunmehr einem Jahr
hat die Bank auch eine Niederlassung in Deutschland, in der hiesigen
Landeshauptstadt Berlin und ist für die deutschen Kunde als Direktbank
erreichbar. Die Bank of Scotland gehört zur größten Privatkundenbank im
Vereinigten Königreich Großbritannien, der Lloyds Banking Group, die in über
35 Ländern mit rund 140.000 Mitarbeitern vertreten ist. Insgesamt zählt die
Bank über 30 Millionen Kunden weltweit.
Das Festgeldkonto der Bank of Scotland: Die Bank of
Scotland ist seit gut einem Jahr in Deutschland vor allen Dingen durch ihre
sehr guten Konditionen im Bereich Tagesgeld bekannt, wo sie stets mit an der
Spitze liegt, was die Höhe der Tagesgeldzinsen betrifft. Nun bietet die
schottische Bank seit Mitte November mit dem Festgeld auch eine Alternative
zum Tagesgeld an, welches für alle Anleger geeignet ist, die ihr Kapital
etwas langfristiger und zinsbringender anlegen und binden möchten. Zunächst
einmal ist es sicherlich für viele Anleger wichtig zu wissen, dass auch das
Festgeld bei der Bank of Scotland in den Bereich der Einlagensicherung
fällt, die in dem Fall jede Kundeneinlage bis zu einem Gegenwert von 85.000
Pfund absichert, also deutlich über 50.000 Euro. Es gibt beim Festgeldkonto
der Bank of Scotland keinen Mindestanlagebetrag, was recht ungewöhnlich im
Festgeldbereich ist und natürlich für den Kunden und Anleger einen Vorteil
darstellt.
| Festgeldkonditionen nach Laufzeit: | Zum Kontoantrag | |
| Laufzeit | monatliche Zinszahlung | jährliche Zinszahlung |
| 12 Monate | - | 3,00 % |
| 48 Monate | 3,85 % | 3,90 % |
| 60 Monate | 4,20 % | 4,25 % |
Einen Maximalanlagebetrag gibt es ebenfalls nicht, sodass man
von einem Euro bis zu vielen Millionen Euro nahezu jede Summe
auf dem Festgeldkonto anlegen kann. Eine Besonderheit bietet das
Festgeld der Bank of Scotland in der Hinsicht, dass man als
Anleger zwischen einer jährlichen und einer monatlichen
Zinszahlung auswählen kann. Somit kann man das Festgeld zum
Beispiel nutzen, um durch die monatlich ausgezahlten Zinsen ein
Zusatzeinkommen zu beziehen. Der Nominalzinssatz ist bei der
monatlichen Variante allerdings um 0,05 Prozent geringer, als
wenn man sich für die jährliche Zinszahlung entscheidet.
Bezüglich der Festlegedauer kann man zwischen 12, 36 und 48
Monaten auswählen. Die jeweiligen Zinssätze sind natürlich für
die gesamte Laufzeit garantiert und es fallen keine
Kontoführungsgebühren oder Kosten für die Kontoeröffnung an.
Derzeit (Stand 21. Juli 2011) erhält man für die Anlage auf
dem Festgeldkonto der Bank of Scotland die folgenden Zinssätze.
Bei Wahl einer jährlichen Zinszahlung erhält man für die
Laufzeit von 12 Monaten eine Verzinsung von 3,00 Prozent, bei 48
Monaten sind es 3,60 Prozent und bei 60 Monaten liegt der
Zinssatz bei 4,10 Prozent pro Jahr. Bei Wahl der monatlichen
Zinszahlung ist der Zinssatz jeweils 0,05 Prozent niedriger.
Ihre Vorteile beim Festgeld der Bank of Scotland im
überblick:
- keine Mindest- und Maximalanlagesummen
- Einlagensicherung bis zu 85.000 Pfund
- Wahlweise monatliche oder jährliche
Zinszahlung
möglich
- bis zu 4,10 Prozent Festgeldzinsen pro Jahr
- drei verschiedene Laufzeiten wählbar
- kostenlose Kontoführung
- Zinseszinseffekt
Zum Bank of Scotland
Kontoantrag
Zum Festgeld Vergleich
(4,25 % p.a.)
Tagesgeldkonten Vergleich
|
Tagesgeld Empfehlung
2,6 % Tagesgeld sichern |
Zinsen: bis zu
4,25 % p. a.
Zinsgutschrift: jährlich oder monatlich
zum Kontoantrag
Cortal Consors 2,6 % p. a.
DAB Bank 2,6 % p. a.
Bank of Scotland 2,6 % p. a.
Moneyou 2,6 % p. a.
VW Bank 2,5 % p. a.
Bank of Scotland 4,25 % p.a.
Comdirect bis zu 4,10 % p.a.
Credit Europe 4,00 % p.a.
Mercedes Benz 3,30 % p.a.
Targobank bis 3,00 % p.a.
