Im
Finanzbereich ist oftmals von so genannten Geldmarktkonten die Rede. Dabei
handelt es sich um spezielle Konten, auf denen Kunden oder Banken
untereinander kurzfristiges Kapital anlegen können. Zwischen den Banken
dienen die Geldmarktkonten in erster Linie dazu, kurzfristig und
vorübergehend zur Verfügung stehendes Kapital anzulegen.
Grundsätzlich kann man zwei Arten von Geldmarktkonten unterscheiden, nämlich zum einen die Termingeldkonten (Festgelder und Kündigungsgelder) und zum anderen die Tagesgeldkonten. Während man bei den Termingeldern je nach Art des Termingeldkontos (Festgeld oder Kündigungsgeld) eine bestimmte Laufzeit bzw. eine bestimmte Kündigungsfrist vereinbart, ist das Kapital auf den Tagesgeldkonten als Geldmarktkonten täglich verfügbar.
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Während sich Tagesgeldkonten aufgrund ihrer täglichen „Fälligkeit“ durch einen variablen Zinssatz auszeichnen, wird bei Termingeldkonten in der Regel für die gesamte Anlagedauer ein Festzins vereinbart. Das Geldmarktkonto bei deutschen Banken ist für den Anleger nahezu risikolos, da die Kundeneinlagen aufgrund verschiedener Sicherungssysteme auch im Insolvenzfall der jeweiligen Bank sehr gut geschützt sind.
Tagesgeldkonten Vergleich
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Tagesgeld Empfehlung
2,1 % Tagesgeld sichern |
DAB Bank 2,3 % p. a.
Bank of Scotland 2,1 % p. a.
Netbank 2,10 % p. a.
Comdirect 2,10 % p. a.
1822direkt 2,00 % p. a.
Credit Europe bis 4,5 % p.a.
Comdirect bis zu 4,00 % p.a.
Bank of Scotland 3,50 % p.a.
Targobank bis 3,20 % p.a.
Mercedes Benz 3,00 % p.a.
