Zumindest
von der Rendite her sieht es bei den Sparbüchern in Form von
Sondersparformen etwas besser als beim Normalsparbuch aus. Zu den von den
Banken angebotenen Sondersparformen zählen beispielsweise Spar-Zertifikate,
Bonussparen oder das Zuwachssparen. Bei den Sondersparformen erhält der
Kunde für eine Anlagedauer zwischen meistens 1-5 Jahren eine etwas höhere
Verzinsung als bei den Normalsparbüchern. Diese liegt derzeit je nach
Anlagedauer bzw. Dauer der Sonderzinsvereinbarung zwischen einem und zwei
Prozent.
Im Gegenzug muss der Kunde sein Kapital aber mindestens für ein Jahr festlegen. Es kann zwar auch innerhalb dieser Frist vorzeitig verfügt werden, aber die vereinbarten Sonderzinsen werden dann nicht gezahlt bzw. der Kunde muss Vorschusszinsen zahlen, was dann so oder so zu einem Renditeverlust führt. Zudem ist das Sparbuch natürlich auch in der Hinsicht unflexibel, dass man keine Online-Verfügungen vornehmen kann, wie es beim Festgeld- oder beim Tagesgeld möglich ist. Wenn man bei den Spareinlagen überhaupt noch von einem positiven Merkmal sprechen kann, dann ist es lediglich die Sicherheit dieser Anlageform, wobei es hier eben inzwischen deutlich „bessere“ Finanzprodukte gibt, die ebenso sicher wie die Spareinlagen sind.
Weitere Beiträge zum Thema "Sparbuch":
Das Tagesgeld schlägt das Sparbuch inzwischen um Längen
Tagesgeld im Bereich Verfügbarkeit und Flexibilität unschlagbar
Es halten immernoch nicht wenige Kunden am Sparbuch fest
Sparbuch
Zum Tagesgeld
Vergleich (2,60 % p. a.)
Zum Festgeld Vergleich (4,25 % p.a.)
Tagesgeldkonten Vergleich
|
Tagesgeld Empfehlung
2,6 % Tagesgeld sichern |
Cortal Consors 2,6 % p. a.
DAB Bank 2,6 % p. a.
Bank of Scotland 2,6 % p. a.
Moneyou 2,6 % p. a.
VW Bank 2,5 % p. a.
Bank of Scotland 4,25 % p.a.
Comdirect bis zu 4,10 % p.a.
Credit Europe 4,00 % p.a.
Mercedes Benz 3,30 % p.a.
Targobank bis 3,00 % p.a.
