Auch
wenn nach wie vor viele hundert Milliarden Euro der Bürger in Deutschland
auf Sparkonten angelegt sind, hat das Sparbuch dennoch in den letzten Jahren
deutlich an Beliebtheit abgenommen, besonders bei den etwas jüngeren
Anlegern. Der Hauptgrund für diese Trendwende bei den Spareinlagen ist
sicherlich, dass man schon seit einiger Zeit eine relativ niedrige
Verzinsung auf den Sparkonten erhält.
Grundsätzlich muss man zwar zwischen dem Normalsparbuch und Sondersparformen unterscheiden, aber neben der relativ geringen Rendite handelt es sich bei den Spareinlagen im Allgemeinen und im Vergleich zu anderen Produkten auch um relativ unflexible Sparformen. Nicht zuletzt das Tagesgeld hat einen sehr großen Anteil dazu beigetragen, dass viele Anleger eben vom Sparbuch zu diesem Produkte gewechselt sind. Das normale Sparbuch ist mit einer Verzinsung zwischen 0,25 und 0,50 Prozent als Anlageform in keinster Weise geeignet. Den einzigen sinnvollen Zweck, den das Normalsparbuch im Anlagebereich überhaupt noch erfüllen kann, ist den Kindern und Jugendlichen als eine Art Taschengeldkonto zu dienen, damit diese so langsam den Umgang mit Geld lernen, aber für mehr ist das Normalsparbuch heutzutage wirklich nicht zu gebrauchen.
Weitere Beiträge zum Thema "Sparbuch":
Sondersparformen sind zwar etwas höher verzinst, aber sehr
unflexibel
Das Tagesgeld schlägt das Sparbuch inzwischen um Längen
Tagesgeld im Bereich Verfügbarkeit und Flexibilität unschlagbar
Es halten immernoch nicht wenige Kunden am Sparbuch fest
Zum Tagesgeld
Vergleich (2,60 % p. a.)
Zum Festgeld Vergleich (4,25 % p.a.)
Tagesgeldkonten Vergleich
|
Tagesgeld Empfehlung
2,6 % Tagesgeld sichern |
Cortal Consors 2,6 % p. a.
DAB Bank 2,6 % p. a.
Bank of Scotland 2,6 % p. a.
Moneyou 2,6 % p. a.
VW Bank 2,5 % p. a.
Bank of Scotland 4,25 % p.a.
Comdirect bis zu 4,10 % p.a.
Credit Europe 4,00 % p.a.
Mercedes Benz 3,30 % p.a.
Targobank bis 3,00 % p.a.
