Während
die Banken natürlich als betroffene Anbieter das fast schon zur Gewohnheit
gewordene Zinshopping der Kunden stark kritisieren, muss man allerdings auch
sagen, dass diese mit den Konditionen rund um das Tagesgeldkonto selber die
besten Voraussetzungen schaffen, damit die Kunden deutlich vom Tagesgeld
Hopping profitieren können und dieses keinerlei Nachteile für den Kunden mit
sich bringt. Eine Grundvoraussetzung des betriebenen Tagesgeld Hopping ist,
dass das Tagesgeld an sich keinerlei Kosten und Gebühren für den Anleger
verursacht.
Weder für die Kontoeröffnung, noch für die Kontoführung und auch nicht für die Kontoauflösung muss der Kunde etwas zahlen. Wenn die Banken das Tagesgeld Hopping etwas einschränken wollten, wäre dieses leicht durch die Einführung einer Kontoauflösungs-Gebühr mögliche, denn wenn der Kunde für jede Auflösung des Tagesgeldkontos zum Beispiel 20 Euro zahlen müsste, würde sich nicht selten ein Wechsel des Anbieters aufgrund geringer höherer Zinsen nicht mehr rentieren. Das Problem ist natürlich an diesem Vorgehen, dass keine Bank den „erste Schritt“ machen möchte und mit der Einführung von Kontoauflösungsgebühren negative Schlagzeilen verursachen möchte. Zudem ist der Konkurrenzkampf unter den Banken ohnehin sehr groß, sodass diese Möglichkeit in der Praxis wohl nicht in Anspruch genommen werden wird.
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2,6 % Tagesgeld sichern |
Cortal Consors 2,6 % p. a.
DAB Bank 2,6 % p. a.
Bank of Scotland 2,6 % p. a.
Moneyou 2,6 % p. a.
VW Bank 2,5 % p. a.
Bank of Scotland 4,25 % p.a.
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Credit Europe 4,00 % p.a.
Mercedes Benz 3,30 % p.a.
Targobank bis 3,00 % p.a.
